Aktuelle Termine:
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Wenn Sie in unseren email-Verteiler aufgenommen werden möchten um auch weiterhin auf dem Laufenden gehalten zu werden, schicken Sie bitte eine E-Mail an
webmaster@buergerinitiative-duisburg.de
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Die Mahnwache findet vierzehntägig Samstags, von 12 bis 15 Uhr statt.
Treffpunkt Zufahrt zur Fähre.
Bei schönem Wetter auch Sonntags!
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Nächstes BI-Treffen am Montag, 14.11. ab 20 Uhr im Walsumer Brauhaus
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Was jeder tun kann:
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Neues Plakat vors Haus, ins Auto hängen und wo sonst noch Platz ist.
Plakat (PDF-Datei 277 kb)
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Ökostrom beziehen
Utopia
Ökostrom jetzt!
Große Aktion im April
Eine Kurzbeschreibung der Aktion finden Sie
hier als PDF
Hier umfangreiche Informationen der Greenpeace-Gruppe Aachen, in der Mitte der Seite eine Tabelle mit dem Vergleich der Ökostromanbieter (ein bisschen nach oben scollen):
Vergleich Ökostrom-Anbieter
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Buchempfehlungen:
Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch. Chronik einer Industrieansiedlung. Von Günter Wallraff und Jens Hagen. Darin werden die Machenschaften rund um den Bau des Kraftwerks Voerde beschrieben, vieles kommt uns bekannt vor! Gibt es bei amazon.de ab 1 Cent + 3 Euro Versandkosten, schnell kaufen, sonst wird's teurer!
Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch
Ein Konzern hält die Luft an. Ein politisches Sachbuch.
von Michael Naumann (Herausgeber)
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Aufruf unterschreiben lassen: Lasst all eure Verwandte, Bekannte, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen und Vereine unseren Aufruf unterschreiben. Überlegt, in welchen Geschäften ihr Unterschriftenlisten auslegen könnt. Schickt diese Listen bis zum 31.01.06 an Brigitte (Adresse unten auf der Unterschriftsliste).
Unterschriftenliste
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Mitglied werden:
Beitrittserklärung (PDF-Datei 38 kb) an Charlotte Weyers schicken.
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Spenden: Wenn das neue Kraftwerk gebaut wird, leidet unsere wertvollstes Gut: unsere Gesundheit. Außerdem ist zu erwarten, dass die Immobilienpreise sinken. Eine Spende stellt also für eure Nachbarn auf jeden Fall eine sinnvolle Investition dar!
Lasst euch zum Geburtstag und zu Weihnachten statt Krawatten bzw. Pralinen (machen nur dick!) Geld schenken, das ihr spenden könnt!
Kontonummer auf der
Hauptseite
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Geschäftsleute werden gegen eine Spende auf unserer Internetseite erwähnt.
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Öffentlichkeit informieren:
- Parteivertreter auf überregionaler Ebene
- Medien, Funk und Fernsehen: z. B. Spiegel, Focus, Stern, Tageszeitungen, ARD, ZDF, WDR
- Bundespresseamt und dpa
- geeignete Politiksendungen, z. B. Monitor
Unsere Hauptargumente hier
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Politiker: Es kann hilfreich sein, Mitglieder der Bezirksvertretung Walsum und Ratsherren der Stadt Duisburg anzusprechen oder anzuschreiben, z. B. bezogen auf Aufstellung eines Bebauungsplans.
Adressen des Duisburger Stadtrates
- Wenn Ihr noch weitere Ideen habt, schickt sie per mail an Webmaster.

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Ein Kohlehafen in Eppinghoven könnte einen weiteren Block 11 in Walsum versorgen, das wollen wir verhindern!
Evonik will in Eppinghoven, zwischen der Emschermündung und dem Kraftwerk Voerde einen Kohlehafen bauen. Dagegen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet (siehe http://www.bi-kohlehafen.de)
und in diesem Zusammenhang fordern einige Dinslakener, der Hafen in Walsum solle stattdessen genutzt werden. Dafür ist der Hafen in Walsum allerdings viel zu klein.
Der Hafen in Eppinghoven soll 6 bis 9 Mill. Tonnen Kohle im Jahr umschlagen können,
das ist das zwei- bis dreifache dessen, was das Kraftwerks in Voerde braucht. Die Frage wofür ein so großer Hafen gebraucht wird, beantwortet Evonik nicht.
Wir wollen gar keinen Kohlehafen und keine weiteren Kraftwerke mehr, weder in Walsum noch in Voerde oder sonst wo! Es reicht! Unser gesamtes Gebiet ist schon viel zu sehr belastet, noch mehr Dreck ist unzumutbar! Wir müssen gemeinsam kämpfen, wir dürfen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen!
Die Unterlagen der Evonik können Sie hier einsehen:
Stadt Voerde und Bezirksregierung
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Eine Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass wir keine konventionellen Kraftwerke ohne Kraftwärmekopplung brauchen
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29.9.2009
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"Die Stromversorgung ist sicher – trotz Atomausstiegs und ohne in den nächsten Jahren zusätzliche fossile Kraftwerke ohne Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bauen zu müssen. Das ist Ergebnis der aktuellen Studie „Klimaschutz und Versorgungssicherheit“ des Umweltbundesamtes (UBA). Vor allem besteht kein Bedarf an zusätzlichen Grundlastkraftwerken. Das gilt selbst unter konservativen Annahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der KWK sowie zur Entwicklung des Stromverbrauchs in den nächsten Jahren. Um neben der Versorgungssicherheit auch die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen, muss sich die Stromversorgung grundlegend wandeln. Zentrale Elemente sind neben dem Atomausstieg: mehr erneuerbare Energien, weniger Stromverbrauch durch mehr Effizienz, der Ausbau der KWK und eine Verlagerung hin zu weniger CO2-intensiven Brennstoffen wie Gas. Erneuerbare Energien müssen langfristig den überwiegenden Teil des Stroms erzeugen. Die Potentiale hierfür sind sowohl in Deutschland als auch weltweit vorhanden."
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NRW-Klima 2020 –
Eine Studie der EUtech GmbH Aachen
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6.6.2008
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Fazit: Die Ziele bei der Energieeffizienz sind zum Teil sehr ambitioniert, es fehlen aber vollständig die Maßnahmen zu ihrer Umsetzung.
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Gabriel gibt Greenpeace Recht
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8.2.2008
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Klimaschutz ist mit 25 Kohlekraftwerken unmöglich
Umweltminister will Liste der Kraftwerksprojekte prüfen
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Radioaktivität von KKW
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8.2.2008
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Steinkohlekraftwerke geben mehr radioaktive Stoffe an die Umwelt ab, als Kernkraftwerke bei
störungsfreiem Betrieb!
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Historie des Kraftwerkbaus
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12.9.2007
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Alles ist langfristig geplant worden, Politiker waren informiert
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Flugblatt August 2006
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4.8.2006
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Aktuelle Informationen zum Vorbescheid für das Kraftwerk Walsum
Wir werden alle Möglichkeiten nutzen, die wir noch haben!
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Flugblatt Juni 2006
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16.6.2006
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Aktuelle Informationen zum Kraftwerk Walsum
Noch ist nichts entschieden. Der Widerstand zeigt erste Erfolge
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Hauptargumente gegen den Ausbau des Kohlekraftwerks Duisburg-Walsum
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06. 12. 2005
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Während der Bau von Kohlekraftwerken in Dänemark verboten ist, steht Deutschland offenbar vor eine Renaissance des fossilen Energieträgers Kohle.
"Kohlekraftwerke sind die Top-Klimakiller". Die Überschwemmungen, Dürren und Hitzewellen der letzten Jahr waren nur ein Vorgeschmack auf das, was uns der Klimawandel bringt, wenn die CO2-Emissionen nicht drastisch gesenkt werden. Die Energieversorger müssen von der Politik endlich in die Pflicht
genommen werden. Die Gelegenheit ist günstig.
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Es ist noch nicht entschieden! Lassen Sie sich nicht täuschen!
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Keine Kohlekraftwerke in Japan!
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28.2.2006
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Am Dienstag teilten die japanischen Unternehmen Toshiba Corp. und Orix Corp. mit, dass sie die Pläne für den Neubau zweier 500-Megawatt-Kohlekraftwerke in der südjapanischen Präfektur Yamaguchi fallen lassen.
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1. Walsumer Signal zu den
Standort-Rahmenbedingungen der geplanten Kraftwerkserneuerung
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17.02.2006
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In Bezug auf den bevorstehenden nationalen Energiegipfel im Frühjahr dieses Jahres zur Klärung der künftigen Rolle der Primärenergieträger bei der Erneuerung des geplanten Kraftwerkparks, möchten wir als betroffenen Bürger in Duisburg auf die z.Z. unzureichende Gesetzeslage zum Schutz von Mensch und Umwelt hinweisen.
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Siemens baut größtes Biomassekraftwerk Großbritanniens für E.ON UK
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27.1.2006
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Mit einer elektrischen Leistung von 44 MW ist die Anlage nach Unternehmensangaben das größte Biomassekraftwerk Großbritanniens und soll bis zu 70.000 Haushalte mit Strom versorgen.
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Ein statistisch signifikanter Zusammenhang wurde zwischen der Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen und der lokalen PM10 - bzw. NO2 -Belastung sowie der Wohnadresse im 50 Meter Radius einer Hauptverkehrsstraße gefunden.
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Atomkraftgegner kritisieren "Bestechungssystem für Politiker"
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24.1.2006
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Anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die Erdgas-Töchter von RWE und E.On wegen der Korruption von Kommunalpolitikern kritisiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein Anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die Erdgas-Töchter von RWE und E.On wegen der Korruption von Kommunalpolitikern kritisiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein "umfassendes System der Einflussnahme der Energiekonzerne auf die Energiepolitik, die rationale Entscheidungen im Interesse des Allgemeinwohls behindern.umfassendes System der Einflussnahme der Energiekonzerne auf die Energiepolitik, die rationale Entscheidungen im Interesse des Allgemeinwohls behindern".
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Brief an den Ministerpräsidenten von NRW Jürgen Rüttgers
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11.1.2006
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Bau von neuen Kohlekraftwerken in NRW
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Beschwerde wegen des Verstoßes gegen das Naturschutzrecht
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11.1.2006
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Flugroute der Gänse werden durch den Kühlturm gestört, Brief von Rechtsanwalt Heinz
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Das deutsche Ausbaupotential: Erneuerbare Energien im Stromsektor
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21. 12. 2004
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Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen zur Kontinuität in der Klimapolitik (Kyoto Protokoll)
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1.9.2005
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Dänische Regierung verbietet den Bau von neuen Kohlekraftwerken
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12.3.1997
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Die dänische Regierung hat den Bau neuer Kohlekraftwerke verboten, um die CO2-Emissionen zu senken.
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Warum Tim nur in den Bergen Fußball spielen kann
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21.12.2005
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Zum Weitergeben für kleine und große Leute, auch außerhalb von Duisburg
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